Wo Ideen
Form finden
Worum es geht
Gute Gestaltung erzählt etwas. Noch bevor man sie versteht.
Mein Ansatz im Design
Gestaltung
mit Charakter
Gutes Design muss nicht laut sein. Es muss das Richtige treffen.
Den Zweck, die Stimmung, den Moment.
Bevor ich gestalte, suche ich das Gefühl dahinter: Ich recherchiere,
sammle Eindrücke und finde oft ein Bild oder eine kleine Metapher,
die das ganze Projekt trägt.
Mal wird daraus etwas Minimalistisches, mal etwas Verspieltes, mal modern,
mal von einem Retro-Look inspiriert. Was bleibt, ist die Idee dahinter.
Denn Gestaltung soll nicht nur gut aussehen. Sie soll etwas transportieren,
im Kopf bleiben und Bedeutung tragen.
Kreieren
So läuft bei mir
ein Projekt
In einem offenen Gespräch geht es um Inhalte, Ziele, Zielgruppe und Atmosphäre.
Welche Wirkung soll entstehen? Was wird gebraucht? Was soll am Ende sichtbar, spürbar oder nutzbar sein?
Auf dieser Grundlage entsteht ein individuelles Angebot und ein gemeinsamer Rahmen für die Zusammenarbeit.
Nun beginnt die kreative Arbeit: Ideen, Entwürfe, Details und visuelle Lösungen entwickeln sich Schritt für Schritt weiter.
Designrichtungen werden besprochen, Feedback fließt in den Prozess ein und jede Runde bringt mehr Klarheit, bis alles stimmig wirkt.
Nach Abschluss des Projekts werden alle finalen Dateien und benötigten Assets bereitgestellt, passend zum jeweiligen Einsatzbereich.
Und oft endet die Zusammenarbeit dort nicht: Feedback, neue Ideen oder zukünftige Projekte sind jederzeit willkommen.
Design anfragen
Am Anfang geht es vor allem darum, ein Gefühl für das Projekt zu bekommen. Worum geht es, welche Stimmung soll transportiert werden und wie wird die Gestaltung später verwendet? Dafür werden Ideen, Ziele, Formate, Referenzen und andere Details besprochen. Danach entstehen erste Ansätze, die Schritt für Schritt weiterentwickelt werden.
Das kann ganz unterschiedlich sein. Von visuellen Identitäten, Printprodukten und Illustrationen bis hin zu künstlerischen oder experimentelleren Arbeiten. Besonders spannend sind Projekte mit einer klaren Atmosphäre oder Idee, bei denen Gestaltung nicht nur dekorativ ist, sondern etwas vermittelt.
Das hängt immer vom Umfang und von der Art des Projekts ab. Kleinere Arbeiten können relativ schnell entstehen, während größere Projekte mehr Zeit für Recherche, Entwicklung und Feedback brauchen. Deshalb wird Zeit lieber realistisch geplant, damit Gestaltung genug Raum bekommt.
Da jedes Projekt unterschiedlich ist, gibt es keine komplett feste Preisliste. Der Preis richtet sich unter anderem nach Umfang, Nutzung, Format und zeitlichem Aufwand. Nach einem ersten Gespräch oder Briefing lässt sich der Rahmen aber gut einschätzen.
Sehr gerne. Eine eigene Geschichte oder ein ungewöhnlicher Ansatz reizen mich oft am meisten. Viele der interessantesten Arbeiten entstehen genau dort, wo Raum zum Experimentieren bleibt.
Ja. Viele Arbeiten entstehen oder beginnen analog, zum Beispiel durch Zeichnung, Aquarell oder Plein-Air-Malerei. Auch in digitalen Projekten bleibt oft etwas von dieser natürlichen Wirkung erhalten, damit Gestaltung natürlich und menschlich wirkt.